Dein Foto wird nach der Generierung gelöscht: Datenschutz bei Minivatar
Sein Foto an einen Online-Dienst zu schicken ist nie eine Kleinigkeit. Ein Gesicht gehört zum Persönlichsten, was es gibt, und du fragst dich zu Recht, was damit passiert, sobald der Upload durch ist. Bei Minivatar passt die Antwort in einen Satz: Dein Foto dient dazu, deine Figur zu generieren, danach wird es gelöscht. Kein schlummerndes Archiv, keine vergessene Galerie. Hier ist der komplette Weg, Schritt für Schritt.
Ein Foto ist persönlich
Um aus einem Foto eine 3D-Figur zu machen, braucht es natürlich ein Foto. Genau das ist der Foto-Modus: Du lädst ein Porträt hoch, die KI erfasst die Gesichtszüge, und deine Figur sieht aus wie du. Aber genau das, was das Ergebnis so persönlich macht, macht auch die Datenschutzfrage unumgänglich.
Noch wichtiger wird sie, wenn du ein Geschenk vorbereitest. Das Foto, das du hochlädst, gehört oft jemand anderem: einem Elternteil, einer Freundin, deinem Hund oder deiner Katze. Du setzt das Vertrauen eines anderen Menschen ein und willst eine klare Antwort geben können, wenn man dich fragt, wo dieses Foto gelandet ist.
Der Weg deines Fotos, Schritt für Schritt
Die Reise ist kurz, und zwar mit Absicht:
- Der Upload. Du schickst dein Foto über den Konfigurator, im Foto-Modus. Es wird sicher übertragen und verarbeitet.
- Die Gesichtserkennung. Die KI analysiert das Gesicht, um festzuhalten, was dich wiedererkennbar macht, und wendet dann den Stil und das Rendering an, die du gewählt hast.
- Die 2D-Vorschau. In weniger als drei Minuten siehst du, wie deine Figur aussehen wird, und kannst deine Wahl anpassen.
- Die Löschung. Sobald die Generierung abgeschlossen ist, wird dein Foto gelöscht. Es hat seinen Job gemacht, also verschwindet es.
Weiter reist nur deine Kreation: Nach deiner Bestätigung bereitet unser Team das 3D-Modell werktags innerhalb von 24 Stunden vor, dann wird deine Figur in unserer französischen Werkstatt in hochauflösendem SLA-Resin gedruckt und innerhalb von 10 Werktagen versandt, in verstärkter Verpackung mit maßgefertigter Polsterung.
Nach der Generierung gelöscht: Was das konkret bedeutet
Dieses Prinzip folgt einer einfachen Idee, die auch im Herzen der DSGVO steckt: nichts aufbewahren, was man nicht mehr braucht. Dein Foto ist Rohmaterial, kein Bestand, den man hortet. Sobald die Figur generiert ist, hätte das Aufbewahren keinen Zweck mehr, also lassen wir es.
Konkret bleibt bei Minivatar deine Figur und ihr 3D-Modell, sprich deine Bestellung. Was verschwindet, ist das ursprüngliche Porträt. Du kannst deiner Großmutter eine Figur schenken oder deine Katze verewigen, ohne dich zu fragen, wo ihr Foto in sechs Monaten herumliegt.
Und ja, die Regel gilt für alle: Das Foto deines Hundes oder deiner Katze nimmt genau denselben Weg wie ein menschliches Porträt, vom Upload bis zur Löschung. Ob du eine Figur in ganzer Größe, eine Büste oder eine Tierfigur erstellst, das Prinzip bleibt dasselbe.
Lieber gar kein Foto hochladen? Der Imagination-Modus
Wenn du überhaupt kein Foto übermitteln möchtest, gibt es einen Weg ganz ohne Upload: den Imagination-Modus. Du beschreibst deinen Charakter in freiem Text, die KI erschafft ihn von Grund auf, und ein Referenzfoto bleibt komplett optional. Der perfekte Weg, um einem erfundenen Helden, einem NSC vom Spieltisch oder einem Avatar einen Körper zu geben.
Und falls du doch ein Foto schickst, noch ein letzter Tipp für ein Top-Ergebnis: Wähle ein scharfes, gut ausgeleuchtetes Porträt. Unser Guide das perfekte Foto für deine 3D-Figur zeigt dir, worauf es ankommt.
Eine Figur, keine Spuren
Dein Foto wird zur Figur, dann verschwindet es: Das ist der Deal. Erstelle deine Figur in wenigen Minuten, erfahre auf unserer Seite zur 3D-Figur nach Foto, wie es funktioniert, oder wirf einen Blick auf die Preisseite, um deine Größe zu wählen.